Tadaaaa

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Fertig.

Zwar noch nicht eingeräumt. Aber das kommt jetzt mit der Zeit. Irgendwie….habe ich festgestellt, dass ich dazu tendiere, alles in die in meiner alten Küche auch schon vorhandenen Elemente zu quetschen. Da das wenig Sinn macht, werde ich mir jetzt bis zum Wochenende Zeit lassen mit dem Einräumen. Ich hoffe dadurch spätere Umräumaktionen zu minimieren 😀

Nun aber zur Küche:
Vom Flur aus sieht man erstmal nicht viel. Nur Arbeitsplatte und Tresen. Eventuell kommt da noch mein Gefrierschrank hin, da muss ich mir aber erstmal anschaun, wie das aussieht.

Ein wenig weiter rein in die Küche sieht man schon mehr…

Und noch mehr…

Nun kommen wir endlich zum Hauptteil der Küche (wobei ich ja auch finde, dass diese unglaublich LANGE Arbeitsplatte unterm Fenster gigantisch ist… meine alte Küche hatte ungefähr 50 cm Arbeitsplatte auf 2 Stücke verteilt, wo weder Spüle noch Herd waren…)

und weils so schön ist doch gleich nochmal aus einem etwas anderen Blickwinkel

Joar – und dann halt noch mal der Blick in Richtung Tresen.

Ich liebe sie. Ich hoffe, dass sich hier der Spruch „Was lange währt, wird endlich gut“ bewahrheitet.
Noch ist sie zwar ein bißerl kahl, aber das kommt schon noch 🙂
Die Katzen haben jedenfalls ziemlich doof geguckt, als heute das Abendessen erstmals in der Küche serviert wurde 😀


YES!

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FERTIG! (ok, fast.)

nach einem wundervollen Tag voller Silikondämpfe (und ich bleibe dabei – das Zeugs wurde vom Teufel höchstpersönlich erfunden!) kann ich nun vermelden, dass ich sämtliche Abschlussleisten aufgeklebt habe.

Beim nächsten Mal werde ich daran denken, die Abschlussleisten UNTER dem Tresen VOR dem Anbringen des Tresens aufzukleben und ich werde auch bedenken, dass es eine schlechte Idee ist, die Stichsäge anzuschmeißen, während in der Nähe noch Silikon trocknet.

Neben den Abschlussleisten habe ich heute auch noch die Steckdose über der Arbeitsplatte angeschraubt (Aufputzdose, da ich so eine Steckdose, die sonst nutzlos hinter dem Schrank verschwunden wäre, in einen Bereich der Arbeitsplatte verlegt habe, der sonst völlig stromlos gewesen wäre 🙂 ) UND! ich habe meine Dunstabzugshaube entfingerabdruckt.
Wer es jetzt nochmal wagt, meine Dunstabzugshaube anzutatschen, der wird ermordet, geteert und gefedert. Vielleicht auch noch geviertelt. Aber erst, nachdem er die Dunstabzugshaube wieder blitzeblank geputzt hat. Jawohl ja! Ich weiß jetzt wieder, warum ich Edelstahl eigentlich überhaupt net mag!
Ich glaube, in meiner Küche wirds anstelle von Hausschluppen Stoffhandschuhzwang geben 😀

Tjoar.
Damit bin ich jetzt quasi fertig!
Ich muss nur noch ein paar Schrauben in die Arbeitsplatte reinjagen – das sollte ich aber schön über den Tag verteilen, weil Schrauben über Kopf eindrehen ist ein prima Krafttraining für die Arme…nach 2 Schrauben ist erstmal ne Pause nötig (ich bin ne Frau, ich DARF schwächeln) und das Stützbein für die kleine Arbeitsplatte anbringen (siehe Punkt „Schrauben über Kopf anbringen“)

Joar. Und dann noch mehr putzen, putzen, putzen. Unglaublich, wieviel Dreck so ne Stichsäge doch produziert.
Und dann werde ich mich auf die Jagd nach den Umzugskartons mit der Aufschrift „Küche“ machen…. Ich bin gespannt, ob die Kiste mit den Gewürzen wieder auftaucht…

Es geht vorran! Ich sehe Licht.
Hochmotivierte Grüße
Miss Tim Taylor


Endspurt!

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Ich sehe Licht am Ende des Tunnels!

Heute hatte ich nachmittags Besuch, um den Tresen in der Küche anzubringen. Dabei haben wir dann auch ENDLICH geschafft, eine Macke in meine Küche zu machen. Naja. War überfällig. Und ist nicht wirklich schlimm. Von daher. Shit happens.

Danach war erstmal Grillen angesagt – man muss sich seine fleißigen Helfer ja bei Laune halten. Auch wenn heute vergleichsweise wenig zu tun war – ohne helfende Hände wäre ich zwischendurch echt aufgeschmissen gewesen! Riesengroßes DANKE SCHÖN nochmal 🙂

Nachdem mein Besuch dann wieder weg war, habe ich mich an den Rest gemacht. Die Kabel von den Lampen sind verpackt, und so konnte ich alsbald „Es werde Licht“ sagen“ und es wurde tatsächlich Licht. Jedenfalls nachdem ich den Lichtschalter betätigt habe 😀

Fehlen also noch die Abschlussleisten.
Natürlich wäre das nicht meine Küche, wenn nicht auch hier ein wenig was schiefgegangen wäre (Beim Licht war übrigens das Stromkabel 1o cm zu kurz). Nachdem ich die erste Leiste also schön mit Silikon eingematscht hatte, fiel diese, wunderschön in Zeitlupe, an meiner Hose vorbeischrabbend, mit der eingematschten Seite auf den weißen Fliesenboden. Wohlgemerkt – ich habe dunkelgraues Silikon benutzt.
Naja, erstmal Fliesen geputzt, dann Silikon nachgebessert und die Leiste angebracht. Rumgeflucht, noch mehr geflucht und überschüssiges Silikon weggewischt. Achja. Viel geflucht dabei.
Naja. 2 Leistenstücke sind jetzt schon dran – der Rest folgt morgen. Sonntags abends sollte man besser net mehr sägen, jedenfalls nicht, wenn man mit seinen Nachbarn noch ein Weilchen auskommen möchte.
Wie auch immer – sieht doch schonmal gar nicht schlecht aus 🙂

Was noch fehlt:

  • Steckdose über der Arbeitsplatte anbringen
  • restliche Arbeitsplattenabschlussleisten anbringen
  • Stützfuß für die (normale) Arbeitsplatte anbringen – der vom Tresen ist ja schon angeschraubt
  • putzen
  • einräumen
  • glücklich sein

Das sollte morgen – zumindest größtenteils – machbar sein. Größtenteils deshalb, weil ich mir grade nicht sicher bin, ob ich auf Anhieb alle Küchenkartons aus dem Kartonlager gefischt kriege.



Update!

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Erledigt:

  • Spülmaschine aufbocken – war nicht mehr nötig
  • Sockel verkleiden
  • Neue Tür kaufen
  • Lücke verschmalern, dass die Tür reinpasst
  • Tür anbringen
  • Sägeführung für die Abschlussleisten kaufen. Alternativ: vorhandenes Werkzeug finden.
  • Loch im Spülenschrank vergrößern, damit die Spümaschläuche da durchpassen….
  • Langes Stromkabel für Kühlschrank und Dunstabzugshaube organisieren
  • einstecken – yeaaaaaah Dunstabzugshaube funktioniert!
  • Spülmaschine anschließen
  • Blende für die Lücke zwischen Spülmaschine und Eckschrank montieren (möglichst VORM finalen SpümaEinbau)
  • Bretter für den Spülenschrank zurechtsägen
  • Sockelleisten anbringen
  • Kabelkanal für Dunsabzugshaubenkabel anbringen
  • Neue Steckdose für den Fliesenspiegel anbringen

Noch zu erledigen:

  • Licht unter die Schränke schrauben, jetzt, da das Kabel hinterm Schrank lang geht
  • Steckdose über der Arbeitsplatte anbringen
  • Arbeitsplattenabschlussleisten anbringen
  • Stützfuß für die Arbeitsplatte anbringen
  • Tresen aussägen
  • Tresen anbringen
  • putzen
  • einräumen
  • glücklich sein

es wächst…

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Auf meinem Balkon reifen so langsam die nächsten Gewächse vor sich hin. Mein „Gartenjahr“ startete erfolgreich mit den Erdbeeren, nun sind die Johannisbeeren reif:

Die roten sind relativ süß, während die weißen noch relativ sauer sind. Da sie laut Bedienungsanleitung aber eigentlich süßer sein sollten, kann es sein, dass sie noch nicht ganz reif sind – es ist ja auch noch nicht Mitte Juli 🙂

Außerdem habe ich mit Freude festgestellt, dass die erste Tomate ein wenig Farbe kriegt 🙂

So long – miss grüner Daumen

Küchendisaster Nr 3249 oder so ähnlich…

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Nachdem ich am Wochenende erstmal nem Freund bei seinem Umzug und Streichen der neuen Wohnung geholfen habe, wollte ich gestern „mal eben“ meine Spülmaschine einbauen.

„Mal eben“. PUSTEKUCHEN!

So schaut das doch ganz schön bescheiden aus…
Da dies nicht das erste Problem ist, was sich beim Basteln in der Küche so ergeben hat, war ich gestern ganz kurz davor, die Küche kurz und klein zu hauen.
Aber naja. Nützt ja nix.
Nach einem kurzen Brainstorming habe ich versucht, das gute Stück aufzubocken – gar nicht mal so einfach, etwas zu finden, was die richtige Höhe hat….

das sieht doch schomal besser aus – nun muss ich mir nur noch überlegen, wie ich den sockel untenrum verkleidet kriege.
Aus Spaß habe ich mal die Spülschranktür abgebaut, und die Spülmaschine soweit wie möglich nach hinten geschoben und die Tür davorgesetzt.
50er Schranktür vor 45er Spülmaschine sollte eigentlich gehen, die Lücke ist 52cm breit….hmmmmm

finde ich gar nicht mal soooooooooo verkehrt.
Die Türen würden alle noch aufgehen, der Spümasockel wäre so fast auf Schranksockelhöhe und es ergibt sich ein insgesamt recht harmonisches Gesamtbild.

Nun werde ich also noch eine Tür besorgen und dann mal schaun, wie ich die Maschine am besten hochgebockt bekommen und dann kann ich sie auch irgendwann mal anschließen….

ich erweitere mal eben die ToDo Liste:

Noch zu tun:

  • Spülmaschine aufbocken
  • Sockel verkleiden
  • Neue Tür kaufen
  • Lücke verschmalern, dass die Tür reinpasst
  • Tür anbringen
  • Sägeführung für die Abschlussleisten kaufen. Alternativ: vorhandenes Werkzeug finden.
  • Vermutlich das Loch im Spülenschrank vergrößern, damit die Spümaschläuche da durchpassen….
  • Langes Stromkabel für Kühlschrank und Dunstabzugshaube organisieren
  • Licht unter die Schränke schrauben, jetzt, da das Kabel hinterm Schrank lang geht
  • Spülmaschine anschließen
  • Blende für die Lücke zwischen Spülmaschine und Eckschrank montieren (möglichst VORM finalen SpümaEinbau)
  • Bretter für den Spülenschrank zurechtsägen
  • Arbeitsplattenabschlussleisten anbringen
  • Sockelleisten anbringen
  • Stützfuß für die Arbeitsplatte anbringen
  • Tresen aussägen
  • Tresen anbringen
  • putzen
  • einräumen
  • glücklich sein

je ne parle pas francais…

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wirklich nicht.
Das ist jetzt nicht wirklich ein Problem, außer, jemand beschließt, ab jetzt nur noch auf französisch zu kommunizieren.

Also sollte ich vielleicht eher sagen – je ne parle pas francais – NOCH nicht.

Glücklicherweise trennen uns ein paar 1000 km, so dass die Kommunikation eher in schriftlicher Form erfolgt – geschriebenes Französisch ist um einiges einfacher zu verstehen als gesprochenes, aber trotzdem.
Google translate könnte mein bester Freund werden, blöderweise lernt man mehr, wenn man manuell übersetzt.

Lustig isses trotzdem. Und es übt ja auch…
Ich wollte nie französisch lernen. Niemals nie. NEVER! Nun lerne ich es auf die harte Tour 😀
Nun muss ich es nur noch schaffen, mir mein Englisch dadurch nicht völlig zu versauen. Neue Sprachen verwirren bereits vorhandenes Sprachwissen, zumindest bei mir. Dafür tauchen auch längst verloren geglaubte Brocken wieder auf.
Gestern vielen mir unglaublich viele spanische Worte ein, und einiges hätte ich auch auf holländisch sagen können. Aber leider nicht auf englisch oder französisch….

Wie auch immer – Sprachen lernen ist schon lustig!

so long
miss francais….