Fastenzeit?

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Hm
Am Aschermittwoch beginnt ja eigentlich die Fastenzeit
Unter Fastenzeit versteht man den bewußten Verzicht, eine freiwillige EinschrĂ€nkung von/auf etwas, was man sonst als selbstverstĂ€ndlich oder wichtig erachtet.

Viele Leute verzichten in den Tagen zwischen Karneval und Ostern auf Fleisch, SĂŒĂŸigkeiten oder Alkohol.

Ich denke, ich werde dieses Jahr auch eine Fastenrunde einlegen. Internet-Fasten.
Ich werde versuchen, das private Surfen – abgesehen vom Internetradio – auf 1 -2 Stunden am Tag zu reduzieren. Da ich stĂ€ndig hier mal ein bißchen surfe, dort mal kurz was lese, mal eben ein bißchen im icq quatsche, dort nochmal reinschaue, eben die emails ĂŒberprĂŒfe und so weiter, lĂ€ppert sich die online verbrachte Zeit doch gewaltig.

Böse Zungen behaupten sogar, ich wÀre mit meinem Laptop verheiratet.
Daher wird mir das Offline-Sein vermutlich nicht leicht fallen. Aber egal. Wenn es einfach wĂ€re, wĂ€re es ja kein Verzicht. Außerdem: FrĂŒher ging das schließlich auch.

Ich bin gespannt, was ich alles schaffen werde, wĂ€hrend ich nicht online bin…


Turmbau zu Babel…

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Ach ne. Turmbau im Bad
Seit gestern tront mein Trockner auf der Waschmaschine. Der erste Waschgang sah auch positiv aus, was die Standfestigkeit anging… Der Trockner steht felsenfest und rĂŒhrt sich net von der Stelle. Sehr gut.

Schaut nur ein wenig ungewohnt aus. Ist aber total komfortabel, die Öffnung in der Höhe zu haben 😀

Ein neues Regal ĂŒberm Klo beherbegt jetzt (pardon, bald) den ganzen Kram, der vorher auf der Waschmaschine rumstand…

Nun noch ein kleines SchrĂ€nkchen fĂŒr HandtĂŒcher und ein bißerl Deko… Fertig ist das Badezimmer. (Naja, wird langsam auch Zeit…)


es werde LICHT!

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Un. Glaub. Lich.

Seit gestern wird es Licht im Wohnzimmer, wenn ich den Schalter betĂ€tige 🙂
Ich habe endlich eine Lampe gefunden, die bezahlbar war, keine unglaublich dunkle, ausschließlich wĂ€rmeproduzierende aber kein Licht hervorbringendee G4-Fassung hat und sogar halbwegs gefĂ€llt… Seit gestern hĂ€ngt sie unter der Decke und somit habe ich das erste Mal seit 2004 im Wohnzimmer wieder Licht von Oben.
In meiner alten Wohnung gab es keinen Strom unter der Decke, und in der neuen Wohnung habe ich jetzt ein knappes Jahr lang rumgekrebst, um endlich eine Lampe zu kaufen…

Es geht also laaaaaaaaangsam weiter in meiner HĂŒtte. Mal schaun, wann sie wirklich fertig ist…

Die Lampe macht sogar hell. Richtig hell. Nach meinem G4-Disaster in der alten Wohnung war dies eine richtig positive Überraschung gestern 🙂

Jetzt fehlt nur noch eine Lampe fĂŒrs Arbeitszimmer ( es wird vermutlich das gleiche Modell werden) und eine Lichtlösung fĂŒr die KĂŒche.
Mal schaun. KĂŒche wird nicht einfach, weil die rĂ€umlichen Gegebenheiten (sich öffnende Fenster und SchranktĂŒren) mit meiner Wunschinstallation kollidieren. Aber da wird sich schon was finden.
Wichtig ist: Es geht WEITER!


Friday Five

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Lang isses her, da gab es bei den Elfen und Kampfzwergen immer die Friday Five…

Den Blog gibt es – leider – nicht mehr, und die nun allein bloggende Helfeelfe schreibt keine Friday Fives mehr…
mir ist heute danach und so stelle ich jetzt einfach mal 5 Fragen. Wenn ihr mitmachen wollt, dann beantwortet die Fragen doch einfach im Kommentar 🙂

also – fangen wir mal banal an, es ist Karnevalswochenende…

1.) Bist Du Karnevalist?
öh. nun ja. also.. Ă€h. auch wenn ich mitten in einer Hochburg wohne, halte ich mich doch eher fern von dem ganzen Trubel. Von mir aus könnten sie es auch bleiben lassen… Aber da man nicht unbedingt was von dem Uftata, tĂ€terĂ€, helau, alaf und soweiter mitbekommen muss, wenn man nicht will, sollen sie doch machen…
Einzige Ausnahme – die „traditionelle“ „Karnevalsparty“ eines ehemaligen Kollegen. Das ist allerdings eine ganz normale Party ohne Karnevalsmusik, aber mit KostĂŒmzwang. Da sich verkleiden ganz witzig ist, vor allem, wenn alle mitmachen, ist das ein guter Karnevalskompromiss 😀

2.) Mochtest Du als Kind Karneval?
Klar! Wie sagte der Mensch doch gestern im Radio, der aus Sicht eines kleines MĂ€dchens erzĂ€hlte? Da laufen lustig aussehende Erwachsene durch die Straßen und werfen mit vollen HĂ€nden SĂŒĂŸigkeiten (also das wertvollste Gut dieser Erde) auf die Straße…
Und außerdem konnte man sich damals an den Tagen so richtig schön Klischeehaft als Prinzessin verkleiden…

3.) Dein liebstes KarnevalskostĂŒm – aktuell oder als Kind
hmmm. was spezielles hab ich da glaub ich nicht. Als Kind ging der Trend ganz klar in Richtung rosa… Prinzessin, Ballerina… so Kram halt. Heute brauch ich die Ausrede „Karneval“ nicht mehr fĂŒr schöne Kleider 😀
Heute such ich mir lieber witzige (zugegebenermaßen meist nur fĂŒr Insider zu verstehende) KostĂŒmideen – aber da der Kreis der Teilnehmer bei der KostĂŒmparty am Wochenende begrenzt sein wird, können 80% der Leute dann schon zuordnen, als was ich gehe 😀

4.) Andere Arten von Karneval?
Karneval in Venedig fĂ€nd ich mal toll – der brasilianische… ich weiß ja nicht…

5.) der positivste Aspekt an Karneval?
2 Sachen: zum einen habe ich am Rosenmontag frei, und zum anderen ist es von Donnerstag bis Dienstag herrlich leer ist im BĂŒro – man kommt endlich mal zum Arbeiten 😀

Sodele – ich bin auf Eure Antworten gespannt


Ein Ausflug in die Welt der Mode

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Letzte Woche hat mich ein Bekannter gefragt, ob ich Lust hĂ€tte, ihn zum Fashion-Design Award NRW zu begleiten, er wĂŒrde da fotografieren.
Was fĂŒr eine Frage! NATÜRLICH hatte ich Lust 😀

Nen richtigen Catwalk hab ich bisher noch nicht gesehen, geschweige denn fotografiert, aber ich muss sagen – das ist schon echt spannend.
Ok – durch den Presseplatz hatte ich natĂŒrlich einen genialen Platz zum gucken, direkt vorm Laufsteg, und dadurch, dass ich mit der Zweitkamera meines Bekannten arbeiten durfte, war ich auch gut beschĂ€ftigt…

Mein Fazit des Abends:
Eine Modenschau zu fotografieren ist gar nicht so einfach! Die MĂ€dels laufen verdammt schnell, das Licht ist zum gucken super, aber zum fotografieren nur bedingt geeignet… ne fremde Kamera ist in so ner Situation ne echte Herausforderung und wenn man dann auch noch „nur“ ne Festbrennweite hat, muss man improvisieren 😀
Spaß hats auf alle FĂ€lle gemacht, Inspiration gabs mehr als genug und ne Erfahrung war es alle Male!

Hier ein paar EindrĂŒcke vom Laufsteg:


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12-2 (und 12-1)

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Yeah!

Erfolgsmeldung! Nachdem ich im Januar ja klĂ€glich versagt habe, kann ich diesen Monat bereits 2 „fertige“ Teile vermelden.

Beim ersten handelt es sich um eine Stoffhose, die seit dem Sommer im Schrank versauert, weil zu lang – diese ist nun ENDLICH gekĂŒrzt (YEAH!). Weils völlig unspektakulĂ€r ist, gibts da kein Foto von.

Auch Nr. 2 ist eine Stoffhose, die ich um ganze 3-4 cm enger machen durfte (juchu). Ebenfalls total unspektakulÀr, daher ebenfalls ohne Foto.

Damit habe ich meine „Schulden“ von Januar aufgearbeitet und sogar schon den Februar abgehakt. In meinem Arbeitszimmer geht es allerdings auch weiter – seit gestern fahre ich den Rest Ivar durch die Gegend (mangels funktionierendem Aufzug habe ich mich entschieden, ihn gestern noch im Auto zu lassen) und dann bleibt mir fast nichts anderes mehr ĂŒber, als den ganzen Kisten an den Kragen zu gehen…

Es wird. Langsam aber sicher wirds was 🙂



Es nÀht wieder!

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Nach 13,5 Monaten NĂ€habstinenz (von dem Herbstbordenau und ein paar Handlangerarbeiten an Servietten und so einmal abgesehen) habe ich gestern Abend tatsĂ€chlich mal wieder ein uraltes Projekt ausgegraben…

Im FrĂŒhjahr 2008 habe ich diese TounĂŒre angefangen…

und nach einer mißglĂŒckten Ärmeleinsetzaktion ist das Ding erstmal in der Kiste verschwunden.
Nun habe ich es wieder herausgekramt um festzustellen – die Taille passt nicht mehr.
Klar, denn ich habe im letzten Jahr ordentlich an Gewicht verloren (auch wenn man nach diesen Bildern nicht wirklich glauben mag, dass das möglich war…)

Nun ja. Also habe ich erstmal fröhlich getrennt. Dazu muss ich sagen, dass diese Taille mĂŒhevoll mit der Hand versĂ€ubert ist. – jede einzelne Nahtzugabe ist liebevoll auseinandergeklappt und per Hand fest genĂ€ht….

Aber hilft ja alles nix. eine Taille, die schlackert braucht kein Mensch.
Gott sei Dank beschrĂ€nken sich die Änderungen auf die Seitennaht – dort insgesamt ca 6 cm rausgenommen, vorne den Übertritt ein bißerl mehr ĂŒberlappend gemacht, und dann irgendwie versucht, die komische Falte ĂŒber der Oberweite richtung Ärmelloch zu minimieren… möglichst, ohne den Kragen neumachen zu mĂŒssen. Die Ärmel habe ich auch gleich mitgetrennt – die waren nĂ€mlich mehr als zu weit 😀

Mit Patrizias Hilfe war die Anpassung schnell gemacht, jetzt muss ich „nur“ noch wieder zusammen nĂ€hen. Ich bin guter Dinge, dass es nicht allzulange dauern wird 🙂

Auf jedenfall ist es ein TOLLES GefĂŒhl, mal wieder sowas Ă€hnliches wie genĂ€ht zu haben…