Poschen – sie nehmen Form an!

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Auch in den letzten 2 Wochen habe ich fleißig pardon langsam weitergearbeitet. 🙂

– Beide Poschen sind zugeschnitten und mit Tunneln versehen.
– Der Stahl ist abgelĂ€ngt und mit Endkappen bestĂŒckt (was fĂŒr eine nervige Arbeit)
– Eine Seite hat bereits einen Boden

Schaun wir mal, wie weit ich diese Woche komme. Vielleicht kriege ich 12-1 ja bereits fertig *hoff*


12/12 KW2

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Das Jahr fĂ€ngt wirklich gut an – denn ich habe schon wieder genĂ€ht.

Angefangen habe ich mich Poschen. Als Grundlage dazu dient mir der Schnitt von Marquiese, allerdings sind mir die Poschen zu groß (zumindest fĂŒr den Anfang)
Also habe ich die Breite um 4cm reduziert. Glaube ich zumindest. Jedenfalls versuche ich grade, herauszufinden, wie ich den Boden Ă€ndern muss, damit er wieder passt. 😀

Mittlerweile denke ich mir fast, dass es aus psychologischer Sicht besser gewesen wÀre, wenn ich das unverÀnderte Schnittmuster genommen hÀtte.
Naja. egal.


Großformatergebnisse…

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Hier hatte ich gezeigt, wie ich mein erstes Bild mit meiner Großformatkamera gemacht habe.
Nun habe ich das Negativ zu einem Positiv konvertiert, welches dann so aussieht…

Zwischenzeitlich habe ich 3 weitere Bilder gemacht und entwickelt, ich besitzte nun auch eine JoboDose mit Planfilmhalterung (also wenn man Rollfilm gewohnt ist, ist Planfilm-EinfĂ€deln echt fies!) und bin echt begeistert von dieser ĂŒberaus langsamen Art zu fotografieren.

Fortschritt

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Es geht vorwÀrts.

Ich habe meine Stoffe sortiert, alle Möbel stehen, wo sie hinsollen, und ich habe alle Umzugskartons leer (yay)
Mein Ziel von 1m Stoffschrank habe ich noch nicht ganz geschafft – ich glaube, ich muss in nem Monat nochmal ne Runde drehen, aber dafĂŒr habe ich viel anderen Kram aussortiert. Es ist erschreckend, was nun alles wegkommt – denn ich habe ca bislang 9 Umzugskartons voll mit „kann weg“ wieder aus dem Zimmer rausgetragen. Gut, das war jetzt nicht alles NĂ€hkram (auch PC-Zubehör, alte Tischdecken, HandtĂŒcher und so weiter), aber trotzdem…

Nun hocke ich grade ĂŒber dem Inhalt meiner NĂ€hkisten und sortiere meinen Kleinkram.
Erstaunlich, wieviele MaßbĂ€nder ich besitze – aktuell zĂ€hle ich 8 StĂŒck. Wetten, dass sie wieder alle verschwinden, in dem Moment, wo ich eines brauchen könnte?
Ähnlich sieht es mit den Nahttrennern aus – gestern fand ich erst einen und dachte super – ein Nahttrenner. Nochmal genauer hingeschaut – da scheint ein Nest gewesen zu sein!!! Nun habe ich 6 Nahttrenner…. auch wenn ich mir sicher bin, dass sie bald gemeinsam mit den MaßbĂ€ndern durchbrennen werden.

Auch an der NĂ€hfront kann ich einen Erfolg verbuchen.
In KW 1 habe ich einen Hosensaum angehext – bin sogar fertig geworden und habe somit bereits 1/4 fertig (doppel yay)

Als nĂ€chstes stehen Poschen auf dem Plan. Der Stahl dafĂŒr ist mir gestern ebenfalls ĂŒber den Weg gelaufen.

Es wird. Das Jahr fÀngt gut an.



Projekt 12-12 – NĂ€hen

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Auch dieses Jahr möchte ich wieder am Projekt 12-12 teilnehmen.

Das Fazit vom letzten Jahr war positiv – zumindest in der ersten JahreshĂ€lfte. Dann habe ich nicht mehr genĂ€ht. Naja.

Neues Jahr, neues GlĂŒck.

Die Regeln – kopiert und modifiziert vom letzten Jahr:

– jeden Monat NÄHEN. Ob dabei jetzt etwas fertig wird oder nicht, ist erstmal egal. Solange Fortschritt da ist, ist alles gut 🙂

– am Ende des Jahres möchte ich 4 fertige Teile haben, also pro Quartal eines. Das sollte mit „jede Woche nĂ€hen“ realistisch sein. Wenn ich ein weit fortgeschritenes Teil als gescheitert erklĂ€re, dann zĂ€hlt das auch in diese Statistik rein. Auch Flickzeug fĂ€llt hier rein. Im Quartal 1 wird das NĂ€hzimmer hergerichtet und ausgemistet – bis in die kleinste Ecke und jede Kramkiste.

– der Fortschritt wird im Blog dokumentiert

– es wird ausschließlich aus dem Fundus geschöpft (Ausnahme: das Herrenoutfit fĂŒr meinen Freund, sowie Zubehör)


EntrĂŒmpeln

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Ich habe mir – mal wieder – mein NĂ€hzimmer vorgenommen.

Fakt ist, dass ich zuviele Stoffe habe.
Mittlerweile bin ich jedoch zu dem Schluss gekommen, dass es mir nichts bringt, wenn ich diese im Schrank liegen lasse – eher im Gegenteil. Sie nehmen Platz weg. Platz, den ich zwar habe, den ich aber auch anderweitig und vor allem sinnvoller nutzen kann.

Also habe ich versucht, Stoffe zu verkaufen.
Das ist in Zeiten von Geiz ist Geil leider nicht so ganz einfach. Ich habe da mittlerweile die abstrusesten Geschichten erlebt, sodass ich einfach keine Lust mehr habe, meine Zeit fĂŒr so einen Scheiß draufgehen zu lassen. Wenn man wenigstens noch einen realistischen Preis fĂŒr die Sachen kriegen wĂŒrde – ok. Aber wenn man die Stoffe im Prinzip schon fast verschenkt und sich dann noch anhören darf, dass das Porto zu teuer ist, dann hörts irgendwie auf.

Also habe ich mich lange Zeit davor gedrĂŒckt, eine weitere Verkaufsaktion zu starten.
Mittlerweile bin ich umgezogen und stehe vor der Aufgabe, mein neues NĂ€hzimmer einzurichten.

Nun bin ich soweit – ich werde ausmisten. Mein Ziel ist es, von 2m Stoffschrank auf 1m Stoffschrank zu reduzieren – mindestens. Ich weiß, dass das ich danach immer noch mehr als genug Stoffe haben werde – aber irgendwo muss ich halt anfangen. Also wird erstmal halbiert.
Das bedeutet, dass viele Stoffe gehen mĂŒssen.
Ich werde sie wegschmeißen. Es bringt einfach nichts. Ich habe meine Wochenarbeitszeit reduziert, um mehr Zeit fĂŒr mich zu haben – da werde ich einen Teufel tun, und diese wertvolle Zeit mit Diskussionen zu verbringen, ob ich die Stoffe nicht doch irgendwie 1 Euro gĂŒnstiger verschicken könnte, weil sich das ja sonst nicht lohnen wĂŒrde. MEINE Zeit ist mir wertvoller als das!

Und deshalb tue ich jetzt etwas fĂŒr mich. Ich trenne mich von Ballast. Ich bin gespannt, wieviele Stoffe ich tatsĂ€chlich aussortiere. Ich werde den Haufen fotografieren.

Und nun geht es an die Arbeit.
Seit dem Einzug vor 2 Monaten hat sich in meinem NĂ€hzimmer nichts getan – außer, dass das Kistenchaos grĂ¶ĂŸer wurde, weil man an bestimmte Dinge kurzfristig dran musste.
Gestern habe ich angefangen, die ersten Kisten auszurĂ€umen. Dadurch ist das optische Chaos jetzt erstmal grĂ¶ĂŸer geworden. Nicht besonders motivierend…
Vor allem frage ich mich, wie aus diesem CHAOS ein gemĂŒtliches und aufgerĂ€umtes NĂ€hzimmer werden soll.

Nunja. Wie isst man einen Elefanten? In kleinen Happen.
Fangen wir also mit dem Stoffschrank an.
Tschakka. Liebes Universum, hiermit bestelle ich die Motivation, meinen Stoffschrank auszusortieren und ein/aufzurÀumen.