Herrenweste – der Endspurt

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Die Weste war ja bereits fast fertig – es fehlten nur noch die Knöpfe und Knopflöcher.
Zuerst einmal habe ich 7 Knöpfe mit Stoff bezogen. Einfach von der Größe her passende Plastikknöpfe genommen, einen größeren Kreis Stoff ausgeschnitten, mit der Nadel zusammengerafft und vernäht. Die vernähte Stelle habe ich noch mit einem Klecks Pattex gesichert.

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Dann ging es an die Knopflöcher. Da der Stoff leicht meliert ist, sahen einfarbige Knopflöcher irgendwie komisch aus. Also habe ich mal versucht, wie es ausschaut, wenn ich 2 Farben mixe, das Knopfloch also mit 2 verschiedenen Rollen Garn nähe.
Das Ergebnis hat mir gut gefallen, außerdem wurden die Knopflöcher so plastischer.

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Knopflöcher aufschneiden, Knöpfe annähen, FERTIG!

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Das Hemd gehört natürlich eigentlich in die Hose, aber hier gehts ja um die Weste.
Nun hoffe ich, dass ich für den Gehrock kein weiteres Jahr brauche…


Herrenweste Teil 2

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Weiter gehts.

Beim Zuschnitt hatte ich tatkräftige Hilfe.

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Die Vorderteile und Belege habe ich mit Gewebeeinlage verstärkt. Diese wird mit viel Dampf aufgebügelt.

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Der Rücken der Weste ist aus Futterstoff geschnitten, außerdem habe ich mich entschieden, die ganze Weste zu füttern. Dafür habe ich für Vorder- und Rückenteil passende Schnittteile abzüglich Beleg gezeichnet und entsprechend zugeschnitten.

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Die Markierungen habe ich auf den Stoff übertragen, hier mit bereits genähtem Abnäher und der Markierung für die Paspeltasche

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Die Abnäher habe ich ordentlich ausgebügelt, die obere Rundung sanft mit dem Bügelei geformt

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Dann ging es an die Paspeltasche. Hier habe ich das Buch „Sew any Set-In Pocket“ zu Hilfe gezogen und mir die Anleitung der einseitigen Paspeltasche angeschaut.

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2 verstärkte Stoffstreifen als Paspeln,

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Auf den Stoff gesteckt, zusammen mit obererem und unterem Taschenbeutel

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Nähen, einschneiden, wenden und gut bügeln…. fertig ist die Paspeltasche.

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Die rückwärtigen Abnäher im Rückteil und Futter stecken und nähen…

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Die Futterteile mit den Belegen verheiratenIMG_0359

Dann Vorderteil und Futter links auf links legen, einmal um die ganze Kante rum, die Schulter dabei aussparen. Wenden, ordentlich Bügeln. Rückenteile zusammennähen, den Halsausschnitt verstürzen.

Die Schulternähte schließen, dafür das Revers einschlagen und an das Rückenteil stecken. Die Naht schließen, dann die Ärmel schließen. Alles wenden, gut Bügeln

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Dann eine kleine Naht im Nacken auftrennen, die Seiten durch das Loch nach außen ziehen und ebenfalls schließen.

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Dann die kleine Öffnung im Nacken wieder schließen und schon ist die Weste bis auf die Knopflöcher fertig zur Anprobe 🙂

 

Tadaaaaaaaa: weste

 


Burda 7799 – Herrenweste

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Nachdem ich vor etwas mehr als einem Jahr das Projekt „Gründerzeitoutfit für den Herrn“ wegen Passformproblemen bei der Weste erstmal auf Eis gelegt habe, geht es nun mit einem erneuten Westenversuch weiter.

Nachdem es uns mehr um die Optik als um Authentik geht, habe ich beschlossen, den Originalschnitt in die Tonne zu kloppen und es mit einem modernen, neuzeitlichen Schnitt zu versuchen.

Burda bietet da zb Schnitt Nr 7799 an, eine Herrenweste mit verschiedenen Reverslösungen. Und es gibt den Schnitt sogar als Download, sodass ich gestern direkt loslegen konnte.

Erstmal musste ich natürlich drucken – 36 Seiten spuckte der Drucker aus. Um sie besser verkleben zu können, habe ich mit einer Schneidemaschine je 2 Seiten abgeschnitten.

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Dann ging es fröhlich ans zusammenkleben. Ich habe hier nicht alles zu einem großen Bogen zusammengeklebt, sondern nur das, was Schnittteile ergeben hat. So hatte ich hinterher 3 größere Teile, die ich auseinanderschneiden musste und ein paar Einzelblätter mit kleinen Schnittteilen.

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Nun sind deutsche Schnitte ja in der Regel ohne Nahtzugabe – und weil ich den Schnitt sowieso noch verlängern musste (mein Freund ist größer als der Burda-Standart-Kerl), habe ich die benötigten Teile abgepaust und mit Nahtzugabe versehen

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Beim Zuschneiden hat mir wieder die weltbeste Nähhelferkatze geholfen und kontrolliert, ob ich auch alles richtig mache.

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Dann habe ich das Probeteil zusammengetackert – hier sieht man die gesteckten Abnäher

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Und dann musste der Herr zur Anprobe antreten.

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An sich sitzt das Ding gar nicht schlecht, würd ich mal sagen. Die Armausschnitte muss ich ein bißerl größer machen, die Weste kann ab Taille nen Ticken mehr Weite vertragen, aber ansonsten bin ich erstmal zufrieden.
Was mir allerdings gar nicht gefällt ist die Verarbeitung vom Revers. Das ist ja mal sowas von geschummelt, das geht ja gar nicht! Da muss ich die Schnittteile noch verheiraten und das Revers anschneiden. Dass es hinten keinen Kragen hat, find ich gar nicht sooo schlimm. Mal gucken, was ich da mache.

Mein Fazit bislang: Downloadschnitte sind, wenn die Teile überschaubare Größen haben, gar nicht so schlimm wie ich dachte. Allerdings werde ich beim nächsten Mal vorher gucken, welche Schnittteile ich brauche, die Hälfte des Bogens der Weste hätte ich mir nämlich sparen können.


Herrenweste nächster Versuch.

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Nachdem die Herrenweste von neulich ja so gar nicht sitzen will, habe ich nach eingehender Analyse des Problem beschlossen, das gute Stück als TFT zu deklarieren. Ich müsste die gesamte Weste auftrennen, ändern, neu zusammenbasteln und dann irgendwie zusammenwurschteln, um das Problem zu korrigieren. Neeee danke!

Da fange ich lieber neu an.
Dieses Mal werde ich den Schnitt selber konstruieren. Und erst mit dem richtigen Stoff anfangen, wenn ich mit dem Probeteil zufrieden bin.


Herrenweste nach LM109

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Ich habe mal wieder genäht. Dieses Mal ging es um Veste B nach Laughing Moon 109 „Men’s Single And Double Breasted Frock Coats With 2 Vests“
Nach einem Probeteil habe ich den Schnitt um gute 5 cm verlängert und außerdem die Saumkante von View A and Model B drangebastelt.

dann fröhlich zuschneiden – ich HASSE Futterstoff. Verwendet habe ich übrigens den Wollstoff, aus dem bereits die Hose entstanden ist, sowie normales Futter für den Rücken und das Innenfutter

Die Vorderteile und den Kragen verstärken…

noch einen Streifen auf die Bruchlinie des Kragens bügeln

und schon kann es losgehen…mit der Paspeltasche.
Paspelstreifen zuschneiden, bügeln und Position der Paspeltasche anzeichnen.

Den Paspelstreifen auf der rechten Stoffseite feststecken, ebenso den oberen Taschenbeutel. Festnähen

Einschneiden – die Ecken der Paspeltasche werden schräg fast bis zur Naht eingeschnitten.

Streifen und Taschenbeutel durch den Schlitz ziehen, bügeln und das untere Taschenfutter feststecken.

Im Nahtschatten des Paspelstreifens feststeppen.

Taschenbeutel schließen, alles bügeln – fertig ist die einseitige Paspeltaschen nach Industriemethode

Weiter geht es mit dem Riegel im Rücken – Oberstoff mit Futter zusammennähen, wenden…

und absteppen…

Rückwärtige Mitte schließen, dann Schulternähte schließen – Oberstoff an Futter.

Bügeln

Futter vom Kragen zusammensetzen…

und an den Oberstoff nähen (Kragenfutter an den Oberstoff, der eigentliche Kragen kommt später ans Futter)

Dann den Oberstoffkragen mit dem vorderen Beleg versehen…

Und ans Futter nähen

Bügeln – immer alle Nähte direkt ausbügeln, denn gut gebügelt ist halb genäht

Und nun den Oberstoff mit dem Futter verheiraten: Einmal komplett rum um die vordere Kante…

Und die Armausschnitte und den Saum – die Seitennähte bleiben offen

Nahtzugaben kürzen und in den Kurven einschneiden…

auch in der vorderen Kante…

Armausschnitte bügeln (auch hier ist das Zurückschneiden und Einschneiden der Nahtzugaben wichtig, sonst kann sich der Stoff nicht um die Kurve legen)

und auch die Vordere Kante und den Kragen gut bügeln…

Nun trenne ich die Naht zwischen Kragenfutter und Rückenteil wieder auf – hier weiche ich von der Anleitung ab, um eine schönere Verarbeitung zu haben.

Durch dieses entstandene Loch ziehe ich die Seitennähte der Weste (erst die eine, dann die andere) und stecke sie rund zusammen

Nähen und das gleiche auch mit der anderen Seite machen…

Die Naht im Kragenfutter mit der Hand schließen – da der Kragen drüber fällt, sieht man das hinterher kaum noch.
Nochmal alles Bügeln und dann fehlen eigentlich nur noch die Knopflöcher. Eigentlich, denn leider wirf die Weste einiges an Falten. Blöd! Nun muss ich erstmal schauen, wie ich die wegkriege.

Mit der Verarbeitung bin ich dieses Mal ganz zufrieden. Die Paspeltaschen sind noch nicht ganz so, wie ich sie gerne hätte, aber sie gingen mir schon besser von der Hand als die letzten. Übung macht eben doch den Meister 🙂



Endspurt

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Sodele. Ich habe fertig!
Aber der Reihe nach:

Als nächstes kommt der Bund an die Reihe. Dafür brauche ich erstmal Gürtelschlaufen. Also flugs schmale Tunnel nähen, wenden, bügeln und absteppen

 

Und schon habe ich 6 wunderhübsche Gürtelschlaufen

 

Die fasse ich dann im Bund zwischen…

 

Dann den Bund an die Hose nähen – dabei die Gürtelschlaufen unten mitfassen.

Umklappen und festnähen:

 

Dann ein wunderschübsches Knopfloch nähen und den entsprechenden Knopf auf der anderen Seite festmachen – und das gleiche direkt nochmal, um die überstehende Lasche ebenfalls zu befestigen. Eigentlich gehört hier ein Haken hin, aber da ich den grad nicht habe, nehm ich einfach einen weiteren Knopf

 

Nun geht es an den Saum – Länge festlegen, abgeketteln, bügeln…

Nun geht es ans „Hexen“.

Dafür steche ich mit der Nadel ganz vorsichtig in den Oberstoff und fasse dabei nur einen Faden mit

Das sieht von der rechten Seite dann so aus:

Dann wieder in den umgeklappten Saum stechen – hier sieht man die Stiche ja nicht von außen, von daher ruhig ein paar mehr Fäden fassen.

 

Und so geht das immer schön weiter, bis der Saum angehext ist

 

Fertig!

Noch einmal final bügeln und sobald der spätere Träger wieder in Reichweite ist, reiche ich Fotos im getragenen Zustand nach 🙂


Reissverschluss und Seitennähte

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Nachdem die Paspeltaschen in der Hose waren, lag sie wieder ein paar Tage. Der nächste „Feind“ lauerte nämlich schon: Der Reissverschluss.

Nu isser drinne, mehr schlecht als recht, ich glaub, da muss ich nochmal ein paar Probeteile machen, um die für mich passende Technik zu eruieren.

Aber immer der Reihe nach. Zuerst mussten die vorderen Taschenbeutel an die Vorderhose genäht und dann geschlossen werden. Auch hier werde ich meine Arbeitsweise nochmal überdenken müssen, aber egal, für diese Hose sind die Taschen nu drinne 😀

Für meine Methode des Reissverschlusseinnähens schließe ich als erstes komplett die vordere Mitte:

Dann wird die Nahtzugabe bei der Rundung eingeschnitten und die vordere Mitte gebügelt und glatt hingelegt. Der Reissvershluss wird nun mit der Spirale nach unten neben die Naht gelegt – auf die Seite, wo später der Eingriff sein soll. Hier wird der RV später mit der rechten Hand geschlossen, also kommt er auf die rechte Seite.

Nun wird rechts neben der Spirale genäht – aber bitte nur auf der Nahtzugabe, nicht durch beide Stofflagen durch.

Danach klappt man den Reissverschluss um

und steppt die Naht nochmal ab (wieder nur auf der Nahtzugabe der VM)

Nun wird der Reissverschluss auf die andere Seite der Naht geklappt und festgesteckt- so dass der Stoff zwischen VM und RV schön glatt liegt. Das sorgt dafür, dass der RV den richtigen Abstand zur VM kriegt. Hier bin ich mir nicht sicher, ob es sinnvoller wäre, vor diesem Schritt bereits den Untertritt festzutackern. Das muss ich wie gesagt nochmal ausprobieren.

Jedenfalls wird dann der Reissverschluss links neben der Spirale festgenäht – wieder nur auf der Nahtzugabe.

Danach habe ich den Untertritt angenäht und versäubert. Das war ein ziemliches Gewurschtel, von daher überlege ich halt, das demnächst mal einen Schritt vorher zu machen.

dann von Vorne Absteppen – dabei aufpassen, dass der Untertritt nicht mitgefasst wird, sonst gibt das nix mit Hose öffen.

Und die Vordere Mitte wieder auftrennen, bis zum Bogen der Steppnaht. Und siehe da: wir haben einen Reissverschluss IN der Hose. (Noch nicht gebügelt, daher sieht man den Knick links neben dem RV noch sehr deutlich, das ist später nicht mehr so).

Dann noch flugs die Seitennähe schließen und die rückwärtige Mitte und schon kann die Hose anprobiert werden (ebenfalls ncoh ungebügelt, da hatte ich gestern Nacht keine Lust mehr zu)

Achja. Auch hier muss ich noch optimieren, da ich jetzt in der Hose noch ein, zwei unversäuberte Stellen habe, nämlich da, wo ich die Nahtzugaben eingeschnitten habe, und das kleine Stück Rundung der vorderen Mitte. Das gefällt mir nicht so gut, also werde ich mal schaun, wie ich das verbessern kann. Es geht anders, und da ich mittlerweile auf gut verarbeitete Sachen stehe und es liebe, wenns von innen genauso gut aussieht wie von außen, muss ich hier noch stark nachbessern. Aber für diese Hose reicht es erstmal.

Zeit für die erste Anprobe – wie gesagt, die Seitennähte sind noch nicht gebügelt. Weil der Bund noch fehlt, kann ich die Passform auch noch nicht final beurteilen, aber insgesamt bin ich doch positiv überrascht 🙂

 


Paspeltaschen für die Hose

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Ich war letzte Woche sogar ein bißchen fleißig, was das nähen angeht – ich habe weiter an der Hose für meinen Freund genäht.

Erstmal ist ein Wunder passiert: Zum ersten Mal seit über 4 Jahren durfte meine Evolve mal wieder ran. Ich habe dieses Jahr zwar schon recht viel genäht, aber immer irgenwdie anders versäubert. Aber sie funktioniert noch und mit ein bißchen Nachdenken konnte ich sie sogar noch bedienen 😀

Nun gut. Nachdem die Hosenbeine versäubert waren, musste ich wohl oder übel an die Paspeltaschen ran. Da es auch eine halbe Ewigkeit her ist, dass ich sowas genäht habe, habe ich erstmal mein schlaues Nähbuch „Burda nähen leicht gemacht“ befragt:

Paspeltasche aufmalen und passenden Streifen zuschneiden – ich habe übrigens nach der Industriemethode gearbeitet

 

Dann den Streifen und den oberen Taschenbeutel auf der rechten Seite feststecken und von links nähen

Einschneiden…

Wenden…

Absteppen, die Seiten feststeppen, unteren Taschenbeutel drannähen, Taschenbeutel schließen und nochmal bügeln – fertig ist die einseitige Paspeltasche 🙂


Neues Futter für den Mantel

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Vor einer ganzen Weile (2009 um genau zu sein) habe ich mir einen wunderschönen Mantel gekauft. Er gefällt mir vom Schnitt er richtig gut und hat ein paar nette Details, zb Paspeln aus Lack.

Leider hatte dieser Mantel das häßlichste Futter, was man sich vorstellen kann – zumindest für meinen Geschmack. Das Muster wäre mir ja egal…aber die Farben…. Ein gruseliges Gelb, kombiniert mit Grau, weiß und Schwarz.

 

Gelb ist eine Farbe, die in meinem Kleiderschrank nicht vorkommt. Dieses Futter passt so gar nicht zu mir – es sind einfach nicht meine Farben. Da ich den Mantel aber toll finde, habe ich ihn trotzdem gekauft – mit dem festen Vorsatz, das Futter auszutauschen. Aber naja. Wie ist das nochmal mit den guten Vorsätzen?

Wir schreiben also das Jahr 2012 – ziemlich genau 3 Jahre nach Kauf des Mantels – und siehe da: Ich habe das Projekt tatsächlich in Angriff genommen. In einem Anfall von Wahnsinn habe ich das Futter herausgetrennt – und es sofort bereut. Denn prompt schlug das Wetter um und ich hätte den Mantel gerne angezogen.

Aber gut – hilft ja alles nix, das Futter war draußen. Ich habe erst überlegt, ein anderes kontrastfarbenes Futter einzunähen, passend zu „meinen“ Farben – mich dann aber dagegen entschieden. Immerhin muss ich das Futter in einen fertigen Mantel einnähen, und die Gefahr, dass ich da ein bißchen schummeln muss, ist doch recht groß – und das fällt bei auffälligen Futterstoffen dann doch mehr ins Auge als bei unauffälligen. So viel meine Wahl auf schwarz.

 

Die aufgetrennten Futterteile habe ich als Schnittmuster benutzt – und mittlerweile ist das Futter in Teilen wieder im Mantel drinne – es fehlen noch die Säume. Mal schaun, wann ich das schaffe 🙂

 

In der Zwischenzeit war ich aber auch an der Herrenfront nicht ganz untätig – eine weitere Probeweste ist entstanden, dieses Mal ein gutes Stück länger und mit anderem Kragen.

Blöderweise wirft die Weste auf der rechten Schulter Falten… das muss ich mir nochmal genauer anschaun…

 

ok, das Bild ist nicht das beste – es sieht durch das Hemd, was nicht in der Hose steckt nochmal doppelt dämlich aus…aber es gibt zumindest nen Eindruck von der Weste 😀