Schweinerei

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Am Wochenende gab es unser Weihnachtsessen – also das Gericht, was ich eigentlich am 1. Feiertag kochen wollte.

Begonnen wurde das Menü mit einem kleinen unkreativen Gruß aus der Küche, aber ich wollte unbedingt meine neuen Löffel ausprobieren 😀

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Danach gab es eine Vorspeise, auch relativ schlicht gehalten, Feldsalat mit Champignons, roter Beete und Fetakäse mit kräftigem Dressing

Anhang 2

Die Hauptspeise war dann ein Wildschweinrücken mit kräftiger Soße. Dafür wurde der Rücken mit Kräutern bedeckt eingewickelt und ein paar Stunden liegengelassen und dann scharf angebraten

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Dafür habe ich das ganze in 3 handliche Teile geteilt. Danach ging das ganze für 1,5 Stunden in den 80 Grad heißen Backofen und war hinterher butterzart.

Dazu gab es Wirsinggemüse und Spätzle – zusammen mit der extrem leckeren Soße ein Gedicht!

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Abgerundet wurde das Menü durch den einfachsten Nachtisch der Welt. Ich habe allerdings normalen Zwieback genommen und dafür Kokosflocken und etwas Zucker unter den Joghurt gerührt.

Anhang 5

Lecker wars!


Weihnachtsmenü

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An Weihnachten wurde natürlich wieder gekocht.

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Aus gesundheitlichen Gründen musste ich mein geplantes Weihnachtsmenü kurzerhand umschmeißen. Statt des geplanten Wildschweinrückens gab es nun:

Als Gruß aus der Küche: Zwiebacksterne an isotonischer KochsalzlösungCollage created using TurboCollage for Windows from www.TurboCollage.com

Die Vorspeise bildete dann eine gebratene Jakobsmuschel auf Aprikosensalat – eine sehr spannende Kombi. Selbst Mirko fand sie – trotz anfänglicher Skepsis – lecker! Und das will was heißen 🙂

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Als Hauptgang gab es dann Apfel-Putenrouladen in Currysauce mit Brokoli und Reis. Das war mal was ganz anderes, durch den Apfel mit dem gewissen Etwas. Als kleine Spielerei habe ich versucht, den Reis in Sternform auf den Tisch zu bringen, was sogar erstaunlich gut geklappt hat.

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Die Nachspeise machte dann die allseits beliebte Kerperner Fruchtbombe. Die kommt immer wieder gut und bildet einen krönenden Abschluss für jedes Menü 🙂

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Auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herrn gab es mittendrinnen übrigens Reis in Rentierform

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Ostermenü

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Mein diesjähriges Ostermenü war lange ein großes Fragezeichen. Mein Papa wollte am Sonntag bereits Lamm machen, also fiel das für mich raus. Spargel war von der Beschaffung her blöd, Fisch wäre eine Alternative gewesen, aber so richtig überzeugt war ich von keiner Idee.
Bis ich in der Fleischtheke meines Lieblingssupermarktes Milchzickleinkeulen gesehen habe.
Nicht lange überlegt, 3 Stück eingepackt und gegrübelt, was man drumrum machen könnte.

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Die Idee mit dem Spargel hatte sich in meinen Kopf gesetzt – und als Süppchen gekocht war es auch nicht ganz so schlimm, dass er nicht feldfrisch war. Also gab es als Vorspeise einen Cappucino von grünem Spargel mit einer Parmesammilch-Haube.

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Beim Hauptgang machte besagte Milchzickleinkeule eine gute Figur, begleitet von Rosmarinkartoffeln und grünem Blattsalat.
Ich habe die 3 Keulen mit Knoblauch, Rosmarin, Oregano und Salz und Pfeffer mariniert, scharf angebraten, dann auf einem Bett aus Karotten, Zwiebeln und Petersilienwurzeln mit Kalbsfond und Weißwein übergossen, noch ein paar Zweige Rosmarin, Oregano und Basilikum hinzugegeben und das ganze dann für 40 Minuten im geschlossenen Bräter in den Ofen. Zum Schluss habe ich die Keulen noch 10 Minuten unter den Grill gelegt.

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Den krönenden Abschluss bildete die Kerpener Fruchtbombe. Joghurt, Sahne und Zucker durften zusammengerührt im Kühlschrank abtropfen und wurden mit pürierten und ganzen Früchten auf einem großen Teller serviert.

Sehr lecker!
Die Küche sah danach aus wie ein Schlachtfeld. Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Das Menü war rundum gelungen 🙂

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Goldforelle

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Bei meinem Fischdealer lagen die beiden Expemplare in der Auslage und haben mich angelacht. Außer in der Optik unterscheiden sie sich nicht besonders von normalen Forellen. Innen und außen habe ich die Fische mit einer Mischung aus Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprika bestrichen und noch je einen Zweig Basilikum und Rosmarin reingelegt.
Ab auf den Grill bis sie schön kross waren 🙂
Dazu gabs leckeren Feldsalat mit Champignons, roter Beete und gehackten Walnüssen.

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Fonduesoßen

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Silvester haben wir Fondue gemacht.

Dabei habe ich folgende Soßen ausprobiert.

Unser Favourit war die scharfe Honig Sauce, dicht gefolgt von der süß-sauren Soße, in der allerdings nicht ganz die angegebene Menge an Ketschup war. Sehr lecker war übrigens auch das Mango Chutney. Sehr interessant und etwas völlig anderes ist das Zwiebel Chutney, welches erstaunlich scharf ist.

Lecker war es allemale und heute gab es Restepfanne mit Schweinefiletstückchen, Ananas, Zuchini und der süß sauren Soße. Auch sehr lecker!


Gulasch

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Ich habe mal wieder gekocht. Es gab Wiener Saftgulasch mit Klößen und Rotkohl. Im großen und Ganzen habe ich nach Rezept gearbeitet, allerdings in der dreifachen Menge. Und ich habe auch, wie in den Kommentaren vorgeschlagen, einen guten Schluck Rotwein hinzugefügt.

Wenn man erstmal die Zwiebeln angebraten hat, macht sich der Rest quasi von allein – und schmeckt überaus gut. Dieses Gulasch wird es nicht zum letzten Mal gegeben haben 🙂


Mahlzeit!

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Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder ein Rezept ausprobiert. Eigentlich wollte ich ja einmal im Monat was neues kochen, aber dadurch, dass wir im Sommer viel Grillen, ist das irgendwie flach gefallen – auch wenn man durchaus auf dem Grill Dinge ausprobieren könnte…

Gestern gab es jedenfalls Zucchiniauflauf – mit Zucchinis aus eigenem Anbau 🙂

Inspiriert war das ganze durch dieses Rezept hier – allerdings leicht modifiziert. Wie in den Kommentaren geraten, habe ich 2 Packungen Frischkäse genommen, 1x normal, 1x mit Kräutern. Außerdem habe ich noch Rosmarin und Oregano aus dem Garten zugefügt und noch ein paar Tomaten (ebenfalls aus eigenem Anbau) reingeschnibbelt.

Lecker wars – und das weckt die Motivation, wieder öfter etwas neues auszuprobieren 🙂

 


Gänseessen

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Heute wurde wieder gekocht.
Gans sollte es geben, vielmehr Gänsekeulen.
Bei meiner Mama gibt es seit Jahren das gleiche Rezept – grundsätzlich lecker, aber ich wollte mal was Neues ausprobieren.

Unser Menü heute bestand aus der neulich ausprobierten Kürbissuppe, dann folgte Gänsekeule mit Bratapfel, Rotkohl und Klößen und den Abschluss des ganzen machte ein weißes Lebkuchenmousse mit Glühweinbirnen, welches ich vor 2 Jahren lieben gelernt habe.

Das Essen heute war super lecker.

Die Vorbereitung hielt sich auch in Grenzen – ich denke, dass wird es definitiv nochmal geben 🙂