Abenteuerurlaub Teil1

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Ich war in Kanada. Um dort hinzukommen, wollte ich eigentlich mit dem Flieger von DĂŒsseldorf nach Amsterdam, und von dort weiter nach Montreal. Geplante Ankunftszeit: 16:30 Ortszeit. Irgendwas um die 9 Stunden Reisezeit inklusive Umsteigen und so.

Ja Pustekuchen!

Als das Boarding fĂŒr den Flug nach Amsterdam hĂ€tte losgehen sollen, stand der Flieger blöderweise noch in Amsterdam.
Nun hatte ich nicht grade viel Zeit zwischen den beiden FlĂŒgen, und so habe ich versucht, rauszufinden, wie das denn dann mit dem Anschlussflug wĂ€re und so…dabei habe ich gleich 3 Mitleidende gefunden, die auch nach Montreal wollten, sowie 2 weitere MĂ€dels mit einem Ă€hnlichen Problem (Vancouver statt Montreal).
Als das Boarding dann losging, lagen wir noch relativ gut in der Zeit – ca 30 Min VerspĂ€tung, das hĂ€tte klappen können.
HÀtte. Wenn wir im Flieger nicht nochmal locker 40, 50 Min auf ne Starterlaubnis gewartet hÀtten.
Nun ja.
Im Amsterdam angekommen war dann klar – der Flieger nach Montreal ist weg. War auch der einzige an dem Tag….

Aber sie haben uns umgebucht, und so ging es ĂŒber Toronto weiter nach Montreal. Neue geplante Ankunftszeit: 23:40 Ortszeit…*gÀÀÀÀÀÀÀÀÀÀÀhn*

Nun ja. Immerhin ging es weiter.
In Toronto angekommen mussten wir erstmal mit unserem GepÀck durch den Zoll, um es dann wieder einzuchecken.
Der Checkin-Schalter fĂŒr AnschlussflĂŒge war ein recht kleiner Raum irgendwo in ner Ecke des Flughafens….da saßen 2 eher gelangweilte Leute rum.
Nach einem kurzen Blick auf unsere Tickets – „ah, you guys were rebooked…“ bekamen unsere Koffer einen schnuckeligen, sehr vertrauenserweckenden, handgekritzeltend Papierzettel angetackert, die Trackingnummer wurde mehr oder weniger handschriftlich dazu aufgenommen, und dann sollten wir unser GepĂ€ck aufs Band stellen…

Mehr oder weniger handschriftlich heißt in diesem Falle…der gute Mann, der aufschreiben sollte, war nicht ganz anwesend… wĂ€hrend er eigentlich aufschreiben sollte, trĂ€umte er leicht in der Gegend rum, um dann auf Nachfrage hin wenigstens die letzten 3 Ziffern der folgenden Koffer aufzuschreiben.

In Kombination mit diesem Ă€h – hochprofessionellen neuen Trackingschildchen hier:

haben wir nicht recht erwartet, unsere Koffer tatsĂ€chlich in Montreal wiederzufinden…

Aber sie kamen an. Immerhin.

Der Flieger von Toronto nach Montreal hatte dann auch nochmal ne halbe Stunde VerspĂ€tung, weil die Besatzung noch in nem anderen Flugzeug festsaß… aber das war und zu dem Zeitpunkt dann irgendwie völlig wurscht. Wir wollten eigentlich nur noch schlafen…

Kurz nach Mitternacht waren wir dann endlich in Montreal… fĂŒr den Jetlag war das natĂŒrlich ideal – gegen 2 ins Bett gekippt und am nĂ€chsten Morgen war nicht mehr viel Jetlag ĂŒbrig…

Der restliche Urlaub war dann GSD weniger aufregend und chaotisch 😀


Wenn alles ein bißchen grĂ¶ĂŸer ist…

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Wie kann man am einfachsten nen mittleren Lachanfall auslösen?
Indem man fragt, ob man ein Foto von der Waschmaschine und dem Trockner machen darf….

Was kann ich denn dafĂŒr, dass ich staunend davor stand, weil die Dinger einfach SO GROSS sind???

Ich mein…da pass ich locker rein! Und das is in Canada ne ganz normale, handelsĂŒbliche GrĂ¶ĂŸe! Die Dinger sind alle so groß!!!!!!

Hier mal zum GrĂ¶ĂŸenvergleich meine Waschmaschine:

Unwesentlich kleiner 😀

591ml…

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gestern hatte ich eine merkwĂŒrdige Colaflasche in der Hand… natĂŒrlich musste ich das gleich mal in fotografischer Form festhalten, und man wird schon ein wenig schief angeschaut, wenn man ein Foto von einer Colaflasche macht.

Aber 591ml????? Naja, ok, es sind umgerechnet 20 Oz, so gesehen macht es also schon Sinn, aber trotzdem. 591 ml????

ne is klar. Sachen gibts…